Kindergarten

Wer sind wir?
Unser Kindergarten St. Marien ist eine Einrichtung im Innenstadtgebiet von Witten. Der pastorale Träger dieser Einrichtung ist die katholische Kirchengemeinde St. Marien, der schon in frühen Jahren am Herzen lag, dass Kinder im Alter von 3-6 Jahren eine familienergänzende christliche Erziehung erfahren konnten. Seit dem 1.8.2009 obliegt die Betriebsträgerschaft der katholischen  Kindertageseinrichtungen Ruhr-Mark gem.GmbH in Hagen.

 Unsere Kita stellt sich vor

Schon 1870 war eine „Kleinkinderbewahranstalt“ eingerichtet worden, die von Ordensschwestern der christlichen Liebe geleitet wurde.  1874 besuchten 63 Kinder der Pfarrei den Kindergarten. Im April 1930 wurde mit einem Neubau für zwei Gruppen begonnen. In der Kirchenchronik liest man: „Am 6. Oktober 1930 wurde die neue Kinderbewahr- und Nähschule bezogen.“ 1964 wurde der Kindergarten in einer zweijährigen Bauphase nochmals erweitert und erhielt einen Anbau, der Platz für zwei weitere Gruppen und eine Turnhalle bot.Seitdem wurde das Gebäude kontinuierlich renoviert, erweitert und modernisiert.
Besonders zu erwähnen sind die Renovierungsarbeiten im Waschraum und der Durchbruch zum Obergeschoss  die im September 1992 abgeschlossen wurden der Kindergarten um eine Tagesstättengruppe erweitert, so dass wir zur Zeit 4 Gruppen haben. 75  und uns die Möglichkeit gaben unser Angebot um eine Tagesstättengruppe mit durchgehender Betreuungszeit und einer warmen Mittagsmahlzeit zu erweitern.  75 Kindergartenkinder und 20 Tagesstättenkinder füllten seitdem unser Haus mit Leben.
Am 27. April 1996 konnten wir einen gemeinsamen Traum realisieren und in  Zusammenarbeit mit dem Träger, Eltern, Gemeindemitgliedern und Förderern, Erziehern und Kindern und unter Anleitung eines erfahrenen Bauleiters unser Außengelände in einen „Naturnahen Lebensraum“ umgestalten.
Ab August 2006 ermöglichte das Land eine Übermittagbetreuung  für alle Kinder. Seitdem bieten wir auf Wunsch der Eltern statt der geteilten Öffnungszeit die Blocköffnung mit Mittagessen an.
Von 1999 bis 2002 hatten wir im Rahmen von Erprobungsmaßnahmen auch einige Hort-Plätze für Schulkinder und Plätze für Kinder unter drei Jahren. Seit 2008 hat das Land  auch die Aufnahme von Zweijährigen in Kita-Gruppen erlaubt.
Durch den Anbau von drei neuen Räumen, einigen Umbaumaßnahmen im Frühjahr 2013 und die Schließung der vierten Gruppe 2014 können wir nun 12 Zweijährigen einen Platz in zwei Gruppen mit je 20 Kindern von 2-6 Jahren anbieten.
Wir Erzieher und auch unser Träger sehen die integrative Erziehung in der heutigen Zeit als ein wichtiges Ziel in der pädagogischen Arbeit und fördern das Zusammenleben von behinderten und nichtbehinderten Kindern. „Hilf mir es selbst zu tun!“ Dieser Satz der Pädagogin Maria Montessouri ist für uns eine Grundlage unserer Arbeit. Nicht nur das Endprodukt einer Arbeit ist wichtig, sondern der Weg, den Kinder und Erwachsene gemeinsam gehen. Dazu gehört: Gemeinschaft erleben, Erfahrungen sammeln, Gedanken entwickeln und umsetzen, fühlen, riechen, sehen, experimentieren können u.v.m.
Durch Erfahrungen im Glauben und in der Gemeinde lernen die Kinder den Mitmenschen zu achten. Diese Wegerfahrungen sind notwendig, damit Kinder sich ganzheitlich entfalten können und sich so zu selbständigen, selbstbewussten und rücksichtsvollen Erwachsenen entwickeln.

KindergartenKinder werden:

  • mit ihrer ganzen Persönlichkeit, ihren Stärken und ihren Schwächen angenommen;
  • bei uns eine Atmosphäre vorfinden, in der sie Vertrauen fassen, Mut entwickeln, Sicherheit gewinnen können;
  • eine anregende Umgebung vorfinden, in der sie ihre Sinne entdecken, entfalten und einsetzen können;
  • bei uns in ihrer Entwicklung begleitet und gefördert.

Kinder sollen:

  • sich bei uns wohlfühlen;
  • sich selbst erfahren – im Miteinander – in der Gruppe – in ihrer Umwelt;
  • ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickeln – festigen – nutzen.

Religiöse Erziehung und Lebensanschauung sind ein Grundstein unserer pädagogischen Arbeit.
4.2 Kindergarten1
In unserer Konzeption heißt es:

  1. Das Größte, was wir den Kindern mit auf den Weg geben können, ist unsere Liebe. Die Gewissheit aufgehoben und geborgen zu sein ermöglicht es ihnen auszugehen und die Welt zu erkunden. Religiöse Erziehung ist dabei ein entscheidender Beitrag und beginnt nicht erst dann, wenn Kinder Fragen stellen, sondern eigentlich schon mit der Geburt.
  2. Die Kinder erfahren an ihren Eltern Geborgenheit, Liebe, Vertrauen und Treue. All diese Erfahrungen sind auch zutiefst religiöse Erfahrungen und öffnen den Blick auf Gott. Kinder haben einen anderen Zugang zu Gott als wir Erwachsene. Sie besitzen eine natürliche Fähigkeit mit Gott zu reden.
  3. Wir versuchen im täglichen Umgang und im Miteinander Leben den Kindern diesen liebenden Gott nahe zu bringen. Die Erzieherinnen sind sich ihrer Vorbildfunktion bewusst und sehen es als selbstverständlich an, im täglichen Miteinander religiöse Werte zu vertreten und vorzuleben. Hierbei ist es uns wichtig, dass Kinder und Familien Orientierung und Anregung erhalten, wie wir sie aus unserem katholischen Glauben geben können.
  4. Miteinander leben, in unserer Kindertagesstätte St. Marien heißt auch, zu lernen, alles was Gott geschaffen hat zu achten und zu schätzen, uns als Teil der Schöpfung Gottes zu begreifen und sie gemeinsam zu bewahren. Dies soll auch im täglichen Miteinander erfahren werden. So sollen die Kinder durch die Gemeinschaft die Fähigkeiten erwerben, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen, zu teilen. solidarisch zu sein und andere zu akzeptieren.

Öffnungszeiten: Montags bis Freitags von 7.00 Uhr – 16.00 Uhr
Alter der Kinder: 2-6 Jahre
Anmeldung: Dienstags von 14.00 Uhr – 15.30 Uhr.

Neugierig geworden?

Besuchen Sie uns oder rufen Sie uns an!
Tel. 0 23 02 / 5 46 17
Marienplatz 4
58452 Witten

Homepage: http://www.kita-marien-witten.de

mailto: kita@marien-witten.de

Anne Wenning
Leiterin